Ihr wollt immer auf dem Laufenden sein? Dann seid Ihr hier genau richtig. Hier erfahrt Ihr, in welchen Pressemitteilungen Joachim Jumpertz erwähnt wird und welche Meinung wir vertreten.

20.Dezember.2020

Joachim Jumpertz war unter den „Querdenkern“ der ersten Stunde. Inzwischen distanziert sich der Reisebus-Unternehmer öffentlich von der Bewegung – und stört ihre Demonstrationen.

Morddrohungen sind für Joachim Jumpertz keine Seltenheit mehr. Jumpertz ist mit der Stimmungsmache gegen die Corona-Schutzmaßnahmen nicht einverstanden. Damit eckt er bei „Querdenkern“ an. Bei t-online packt der ehemaliger Unterstützer der Bewegung aus. Zuletzt startete der 60-Jährige bei einer Station der sogenannten „Frauenbustour“ in Nordrhein-Westfalen eine Gegenaktion, die Sie oben im Video sehen können. 

Dabei war der Reisebus-Unternehmer einst selbst unter den „Querdenkern“ der ersten Stunde. Jumpertz begründete den Verein „Honk for hope“ mit, ein Logistik-Partner von „Querdenker„-Veranstaltungen. Doch als Geschäfte mit Reichsbürgern verhandelt wurden, stieg der Reisebus-Unternehmer aus und wechselte auf die Seite der Kritiker. Einschüchterungsversuche bis vor die eigene Haustür und drastische Drohungen waren die Folge. Trotzdem will er nicht aufgeben, im Gegenteil. Im Video-Interview packt er nicht nur pikante Details zu den Einnahmen durch die Fahrten zu Demonstrationen aus.

Das Video zu dem Beitrag findet Ihr unter folgendem Link: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89150514/-querdenken-aussteiger-packt-aus-er-erhaelt-jetzt-morddrohungen.html

20. Oktober 2020

Mit dem Bus zum Corona Protest – Joachim Jumpertz macht in dem Interview deutlich, dass er aufgrund von der zunehmenden Radikalisierung und nicht Einhaltung der Hygiene-Maßnahmen aus der Bewegung Honk for hope ausgestiegen ist. Er macht deutlich, dass man nicht mit der Gesundheit der Menschen spielen sollte und er auch diesbezüglich anderen Busunternehmern dazu rät, ebenfalls bei der Bewegung auszusteigen.

Ihr wollt den kompletten Bericht vom MDR sehen? Dann geht es hier entlang – https://www.mdr.de/investigativ/video-457736_zc-f80c8d3a_zs-0fdb427d.html

Keine Zeit für ein Video? Dann informiere Dich unter folgendem Link: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/bus-unternehmen-anti-corona-demo-100.html?fbclid=IwAR3NSP5Bjlv73dzN0O0T84r93OoWzFbHCMHbcm64Gy5K8lLq5VY-aC60RXs

05. Oktober 2020

Politischer Spurwechsel – Joachim Jumpertz fuhr Teilnehmer mit Bussen zu Querdenken-Demos. Dann wurde es Ihm zu viel mit Rechtsextremen und Reichsbürgern. Er stieg aus, wodurch er bedroht wurde.

Hier geht es zu dem vollständigen Artikel: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-10/querdenken-honk-for-hope-reisebusse-corona-demo?fbclid=IwAR3SjtQxcaC21lOFCXvmF5UEri4-b-YSdjFaOEE5jnopHXjn4hLUOpkqepc

18. August 2020

Bremse raus, Vernunft rein! Joachim Jumpertz, streitbarer deutscher Koordinator der Initiative äußert sich auf seinem regen Facebook-Kanal dazu so: „Ich möchte an dieser Stelle nicht dramatisieren, verstehe aber nicht, warum eine Anzahl ‚Querdenker‘ das Angebot einer bequemen Busreise torpedieren, indem sie die uns auferlegten Bedingungen schlicht missachten wollen. Wenn dann der Gründer von #honkforhope, Alexander Ehrlich aus Österreich, der wie ein Diktator in die gleiche Kerbe schlägt und die auch von anderen Kollegen geäußerten Bedenken auch zu Impfmaßnahmen mit ebenso abstrusen ‚Argumenten‘ widerlegen möchte, ist für mich der Zeitpunkt gekommen, die ursprüngliche Intention der Gründung von #honkforhope zu hinterfragen. Diese Bewegung wurde ins Leben gerufen, um die Interessen des Busreisegewerbes in Europa zu vertreten. Mit der jetzigen, allein auf Umsatz ausgerichteten Vorgehensweise, wird die Existenz unseres Gewerbes auf höchst fahrlässige Art und Weise gefährdet.“

Zu dem vollständigen Artikel geht es hier entlang: https://www.eurotransport.de/artikel/busblog-zur-corona-krise-bremse-raus-vernunft-rein-11166803.html?fbclid=IwAR1C9gWyafNXCmTyBItexm4brPwI0EpNgPdQWMU7rtT-imf1GRUC-MM-9bU

Bis Ende Juli war Joachim Jumpertz Deutschlandsprecher der Bewegung „Honk For Hope“. Dann stieg er aus. Seine Beweggründe dazu schildert er exklusiv im Bus-Fahrt-Interview.Zu dem vollständigen Video geht es hier entlang: https://www.facebook.com/busfahrt/videos/324212038703586

Weitere Gründe, warum Joachim Jumpertz sich zum Ausstieg der Bewegung entschloss, erfahrt Ihr hier: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wer-fährt-die-querdenker-durchs-land-jetzt-eskaliert-der-bizarre-bus-streit/ar-BB17OKR2?ocid=msedgntp%5d(https%3A%2F%2Fwww.msn.com%2Fde-de%2Ffinanzen%2Ftop-stories%2Fwer-fährt-die-querdenker-durchs-land-jetzt-eskaliert-der-bizarre-bus-streit%2Far-BB17OKR2%3Focid%3Dmsedgntp)&fbclid=IwAR3hgQAnC6FaKE2dUY3u7xqFQJpj9pU9278-7_2CF_Jr1uf96DPRcmdF0DM

04. August 2020

Joachim Jumpertz unterstützt nicht mehr die Bewegung Honk for hope, da sich die Demonstranten nicht an die vorgeschriebenen Hygiene-Vorschriften halten. „Weil sich die Fahrgäste zur Berliner Demonstration nicht an die Hygiene-Vorschriften für den Busverkehr halten wollten und weil wohl etwa 2500 Menschen in Bussen nach Berlin gefahren sind, habe ich mich frühzeitig von dieser Kooperation distanziert. Ein anderer Grund war, dass sich auch so genannte Reichsbürger angemeldet hatten, das wollte ich nicht mittragen“, sagt Joachim Jumpertz, der die Plattform www.matchbus.tours zur Koordinierung der Fahrten angeboten hatte.

Hier geht es zu dem vollständigen Bericht: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berlin-die-organisationsstruktur-hinter-den-corona-demos-16888674.html?fbclid=IwAR0FmyVU2QYZIut4MNVXRoxuzqSwkUvL1Zd8kAs7cX7V3oZ8n9ajHgNuqeY

18. Juni 2020

Joachim Jumpertz veröffentlicht in der Facebook-Gruppe namens Interessengemeinschaft Reisebus einen Artikel von der Eurotransport.de. Der Titel des Artikels lautet: BusBlog zur Corona-Krise: Triumph und Zweifel. In diesem Beitrag zeigt sich Joachim Jumpertz weniger begeistert von der Verkaufsveranstaltung mit Hurra-Stimmung vor dem Brandenburger Tor. „Sicher ist das besser als gar nichts, aber es reicht nicht aus, um die Betriebe langfristig zu retten.“ (Joachim Jumpertz)

Zu dem ganzen Artikel geht es hier entlang – https://www.eurotransport.de/artikel/busblog-zur-corona-krise-triumph-und-zweifel-11163360.html#disqus_thread

05. Juni 2020

Alle in einem Boot? Joachim Jumpertz ist Busunternehmer aus Leidenschaft. Und Leiden schafft gerade im wahrsten Sinne das Tagesgeschäft, das für die Busbranche alles andere als erfreulich ist. Die ist der Einstieg bei der #honkforhope-Initiative. Joachim Jumpertz möchte sich in dieser Bewegung dafür einsetzen, dass die Busbetriebe während der Corona-Pandemie nicht vergessen werden. Diese sollen ebenfalls überleben!

Hier erfahrt Ihr mehr:

https://omnibus.news/alle-in-einem-boot?fbclid=IwAR1z6nmrqEBh6Z6jnB_iqpff4ucUhyBRvOpP08gT7rz9zdXAWr8afwkc8U4

https://www.facebook.com/jo.jumpertz/videos/2877220749041146

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